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Treibhausgasemissionen nach Klimaschutzgesetz

Die Treibhausgasemissionen nach Klimaschutzgesetz beinhalten nur die Treibhausgasemissionen in CO2-Äquivalent im Nicht-Emissionshandelsbereich. Seit dem Jahr 2013 gibt es für die Emissionen innerhalb des Emissionshandels sowie die Emissionen außerhalb des Emissionshandelssystems Zielvorgaben zur Emissionsreduktion, damit die EU-weiten Reduktionsziele erreicht werden können. Die aktualisierte Effort-Sharing Verordnung (ESR; Verordnung (EU) 2018/842, zuletzt geändert durch verordnung (EH) 2023/857) sieht für Österreich eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen (nach KSG, außerhalb des Emissionshandels) gegenüber 2005 um 48 % vor. Gemäß Österreichischer Energieagentur sollen alle Bundesländer bis 2030 eine Reduktion von 48 % der Treibhausgasse außerhalb des Emissionshandels anstreben um das nationale Emissionsziel zu erreichen.

Lesebeispiel

Zwischen 2005 und 2021 konnten die THG-Emissionen nach Klimaschutzgesetz in der Steiermark um -17,2 % reduziert werden. Von dem Emissionsreduktionsziel von -48 % bis 2030 gegenüber 2005 ist die Steiermark somit noch weit entfernt.

Quelle

Umweltbundesamt.

Letzte Aktualisierung: 22. Februar 2024

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