Zahl des Monats: 46,4 %
der belegten ordentlichen Studien in der Steiermark im MINT-Bereich (WS 2019/20).

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt

Oktober 2020: Bruttomedianeinkommen 2019

Im Jahr 2019 betrug das Bruttomedianeinkommen  in der Steiermark 2.698 € (+3,5 % bzw. +90 € gegenüber 2018). Damit wurde die stärkste relative Ausweitung der letzten zehn Jahre realisiert. Die Steiermark lag damit bezüglich der Dynamik im gesamtösterreichischen Durchschnitt von ebenfalls +3,5 %. Österreichweit wurde 2019 ein Bruttomedianeinkommen von 2.741 € erreicht (+93 € gegenüber 2018).

Im Bundesländervergleich lag die Steiermark bezüglich der absoluten Höhe hinter den Bundesländern Vorarlberg (2.882 €), Oberösterreich (2.855 €) und Wien (2.741 €) an vierter Stelle. Bezüglich der Dynamik belegte die Steiermark (+3,5 %) den zweiten Rang hinter Oberösterreich (+3,6 %). Insgesamt stieg das Bruttomedianeinkommen in der Steiermark im Zeitraum 2009 bis 2019 jährlich im Durchschnitt um +2,3 %, was leicht über dem gesamtösterreichischen Wachstum von +2,2 % lag. Nur Oberösterreich (+2,4 %) wies eine höhere durchschnittliche jährliche Wachstumsrate auf.

Die nachfolgende Abbildung zeigt das Bruttomedianeinkommen in € pro Monat nach Wirtschaftsbereichen für das Jahr 2019 sowie dessen durchschnittliche jährliche Entwicklung im Zeitraum 2009 bis 2019 in der Steiermark und in Gesamtösterreich. Im Jahr 2019 wiesen in der Steiermark die Branchen Energie (4.220 €), Finanz- und Versicherungs-dienstleistungen (3.665 €), Informations- und Kommunikationsdienstleistungen (3.540 €) sowie Bergbau (3.428 €) die höchsten mittleren Einkommen auf. Im Gegensatz dazu verzeichneten Arbeiter/innen und Angestellte der Branchen Tourismus und Gastronomie (1.787 €), Land- und Forstwirtschaft (1.593 €) sowie Private Haushalte – beispielsweise Hauspersonal – (1.321 €) die geringsten mittleren Einkommen. Die höchsten durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsraten konnten in den Branchen Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (+3,3 %), Öffentlicher Bereich (+3,1 %) sowie Grundstücks- und Wohnungswesen (+2,8 %), erzielt werden.

Ende dieses Seitenbereichs.
Springe zur Übersicht der Seitenbereiche.