Zahl des Monats: 4,91 %
F&E-Quote in der Steiermark im Jahr 2017.

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WIBIS Thema August: F&E-Quoten der Bundesländer im Jahr 2017 [Datenstand August 2019]

Gemäß den aktuellsten Zahlen der Statistik Austria beträgt die österreichische F&E-Quote für das Jahr 2017 3,05 %. Das im Programm Europa 2020 definierte Ziel einer F&E-Quote von 3,0 % konnte im Jahr 2017 somit erneut erreicht werden. Nach einem Anstieg der F&E-Quote in den vergangenen Jahren blieb diese 2017 im Vergleich zu 2015 unverändert, diese lag 2015 ebenfalls bei 3,05 %, 2013 bei 2,95 % sowie 2011 bei 2,67 %.

Wie in den vergangenen Jahren weist die Steiermark auch im Jahr 2017 die höchste F&E-Quote aller österreichischen Bundesländer auf. Mit F&E-Ausgaben von 2,32 Milliarden Euro (nach Forschungsstandort) konnte eine F&E-Quote von 4,91 % erzielt werden. Dahinter folgen die Bundesländer Wien (3,56 %) und Oberösterreich (3,46 %), Kärnten (2,89 %) und Tirol (2,87 %). Deutlich unter dem nationalen Durchschnitt liegen die Bundesländer Niederösterreich (1,83 %), Vorarlberg (1,81 %), Salzburg (1,60 %) sowie das Burgenland (0,85 %).

Während die steirischen F&E-Ausgaben im Zeitraum von 2015 bis 2017 somit erneut gesteigert wurden, ging die F&E-Quote – aufgrund des starken Anstiegs des steirischen Bruttoregionalprodukts (+5,8 % reales Wachstum) – zurück.

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