Zahl des Monats: +0,9 %
reales Wachstum des Bruttoregionalprodukts im Jahr 2016 (STATISTIK AUSTRIA).

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F&E-Quote in % Gesamt

Region 2015 2013 2011 2009 2007 2006 2004 2002
Österreich 3,09 2,96 2,68 2,61 2,43 2,37 2,17 2,07
Burgenland 1,00 0,90 0,75 0,70 0,58 0,52 0,46 0,54
Kärnten 3,15 2,86 2,67 2,36 2,34 2,50 2,10 1,75
Niederösterreich 1,75 1,60 1,52 1,48 1,30 1,24 0,95 0,91
Oberösterreich 3,18 3,15 2,62 2,50 2,29 2,23 1,88 1,70
Salzburg 1,54 1,50 1,39 1,33 1,17 1,21 1,06 1,01
Steiermark 5,16 4,87 4,41 4,09 4,01 3,72 3,45 3,56
Tirol 3,14 3,12 2,69 2,73 2,32 2,37 2,02 1,72
Vorarlberg 1,87 1,64 1,46 1,56 1,34 1,28 1,26 1,27
Wien 3,66 3,54 3,33 3,36 3,20 3,10 3,13 2,97

Quelle: STATISTIK AUSTRIA, jeweilige F&E-Erhebungen.

Erläuterungen: Regionalisierung nach den F&E-Standorten der Unternehmen. ACHTUNG: Diese Darstellung der F&E-Quote beinhalten bereits die aktuellen Anpassungen in der regionalen Gesamtrechnung bezüglich des ESVG 2010, wobei hierbei insbesondere F&E-Ausgaben jetzt als Investition und nicht wie bisher als Vorleistung behandelt werden. Durch diese und weitere Anpassungen stiegen historisch das Bruttoinlandsprodukt sowie auch das Bruttoregionalprodukt einzelner Regionen. Die Steiermark erfuhr im Rahmen dieses Systemwechsels die größten Veränderungen (nach oben) aller Bundesländer. Von dieser Anpassung sind natürlich auch alle Kennzahlen, die sich auch das Bruttoregionalprodukt oder Bruttoinlandsprodukt beziehen, betroffen. Hierzu gehört auch die F&E-Quote, die durch diesen Effekt in der Steiermark seit 2002 um durchschnittlich -0,2-Prozentpunkte geringer ausfällt, als bisher. Die F&E-Quote in Österreich sank 2011 durch diese Anpassungen um -0,1-Prozentpunkte.

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